Steuerberater Bühler

Kanzlei-Blog


Schlussabrechnung der Überbrückungshilfen


Copyright: https://de.123rf.com/profile_mkphotoshu

Die Corona-Wirtschaftshilfen wurden vielfach auf der Basis von prognostizierten Umsatzrückgängen und Fixkosten beantragt. Antragsberechtigte Unternehmen konnten somit frühzeitig auf der Basis von Prognosedaten Zuschüsse beantragen. Die Förderbedingungen der Corona-Wirtschaftshilfen sehen vor, dass die endgültige Höhe der Billigkeitsleistung anhand der tatsächlich realisierten Geschäftsentwicklung zu ermitteln ist.
Die Schlussabrechnung ist somit notwendig, um einen Abgleich zwischen den ursprünglich beantragten Zuschüssen und denen, die den Antragstellenden tatsächlich zustehen, vorzunehmen.
Als Ergebnis dieses Abgleichs können sich Nachzahlungen an die Antragstellenden oder Rückforderungen von Zuschüssen ergeben.
Auf Grundlage der tatsächlichen Umsatzzahlen und Fixkosten erfolgt ab 5. Mai 2022 bis zum 30. Juni 2023 eine Schlussabrechnung durch eine prüfende Dritte oder einen prüfenden Dritten. Im Einzelfall kann eine Verlängerung der Schlussabrechnung bis zum 31. Dezember 2023 beantragt werden. Nach Prüfung durch die Bewilligungsstelle wird im Schlussbescheid eine endgültige Förderhöhe mitgeteilt.
Quelle: https://www.BMWK.de

Informationsbrief Steuern & Recht


Anzeigen/Download PDF

Informationsbrief Gesundheit & Steuern


Anzeigen/Download PDF

Wollschläger GbR

Ähnliche Artikel


Dipl.-Kfm. Ralf Chr. Bühler
Wirtschaftsprüfer, Steuerberater
limburger straße 1
50672 köln

telefon: 0221 9525115
telefax: 0221 9525113
e-mail: info@wpstbbuehler.de

Telefonische Erreichbarkeit:

Montag - Donnerstag
10.00 - 12.00 Uhr
14.00 - 16.00 Uhr

Freitag
10.00 bis 12.00 Uhr